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In einer Stadt mit ca. 87.000 Einwohnern ist es von großer Bedeutung, dass Kinder und Jugendliche unsere ganze Aufmerksamkeit und Beachtung erfahren. Wir wollen, dass folgende Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren vorrangig beachtet und umgesetzt werden.
Unser Wahlprogramm zum Download finden Sie hier.
Schule:
Notwendige Gelder müssen zum Erhalt der Schul– und Sportgebäude und Anlagen bereitgestellt werden. Die Weiterentwicklung des Schul-Medien-Plans mit der jährlichen Vervollständigung der benötigten Geräte (Hardware etc.) und die Einrichtung einer Vielzahl von Internetplätzen an den Schulen. Die Stadt Velbert soll wieder einen Generalinstandsetzungsplan erstellen und die Mängel in den Schulen kontinuierlich abarbeiten. Die bestehenden Schulformen müssen erhalten bleiben, dabei sollte darauf geachtet werden, dass alle Lernwilligen einen entsprechenden Schulplatz in einer Schule ihrer Wahl erhalten. Die weitere Ausweitung der Ganztagsschule über den Primärbereich hinaus. Die Kooperation Schule – Wirtschaft muss ausgebaut werden. Es sollte das Ziel erreicht werden, dass jeder Schüler einen Ausbildungsplatz erhält. - Erwachsenenbildung in der VHS sollte zentralisiert
angeboten werden, um Kosten zu sparen. Die Mobilität der Erwachsenen ist gegeben. Kurse, die nicht der Erwachsenenbildung dienen, müssen kostendeckend angeboten werden.
Sport: Wir sind gegen die Errichtung eines Sportparks. Die hierfür notwendigen Kosten in Höhe von ca. 14,5 bis - unserer Schätzung nach – 18 bis 20 Mio. Euro, müssen als Kredite aufgenommen werden und von den Nachfolgegenerationen mit Zins und Tilgung von jährlich ca. 1 Mio. Euro finanziert werden.
Umwelt:
In einer Stadt sind neben Bildungseinrichtungen, Kulturangeboten, Vereinsleben, Wirtschaftlichkeit etc. die Faktoren Umwelt und Planung einer Stadt zu sehen. Hier gilt es, besonders die Verkehrsplanung, die Stadtentwicklungsplanung, das Fernstraßennetz, die Schienenanbindungen, der Lärm und die Emissionsbelastung, sowie die landschaftliche Umgebung und die Ökologie zu beachten. Aus diesen Gründen werden wir in den nächsten Jahren folgende Prioritäten setzen:
Der Erhalt der landschaftlichen Umgebung unserer Stadt . Errichtung von Wander-, Radfahr- und Reitwegen. Hierzu ist die Herstellung des Radweges von Wüfrath nach Heiligenhaus/Kettwig auf der alten Bahntrasse zu unterstützen. Verhinderung unnötiger Baumfällungen. Verlängerung von Öffnungszeiten in den Sommermonaten in den Biergärten bis 23.00 Uhr. Eine ansprechende Grünflächengestaltung in allen Stadtteilen. Kontinuierliche Fortsetzung des Energiesparkonzeptes in den städtischen Gebäuden und Anlagen.
Planung:
Sinnvolle Planung von Wohn– und Gewerbegebieten. Nicht Investoren entscheiden über Planungen, sondern die Vorstellung der zukünftigen Entwicklung unserer Stadt muss Vorrang haben. Der Weiterbau der A 44 mit Anschluss an die Rheinschiene muss nach wie vor höchste Priorität haben. Innerörtliche Baulücken müssen geschlossen werden. Die Bodenbevorratung an Wohn- und Gewerbeflächen muss sinnvoll gestaltet werden. Hierzu ist auch die Bevölkerung in die Planungen mit einzubeziehen. Unsinnige Bebauungen wie Wilhelmshöhe und In der Kuhle (Langenberg), Auf den Pöthen und obere Hügelstrasse (Neviges) dürfen nicht zur Ausführung kommen. Sinnvolle Bebauungen, wie Talstraße, Röbbeck, Buschmann-Gelände als Gewerbegebiete und Ansiedlung des neues Edeka-Marktes und Verlagerung von Aldi auf das Buschmann-Gelände sind zu unterstützen. Die Planungen für weitere Karton-Märkte (Lidl, Plus, Aldi etc.) müssen ausgesetzt werden, da es bereits eine Vielzahl dieser Märkte gibt. Unsinnige Planungen auf Zuruf, die nur kostspielig sind, dürfen nicht ausgeführt werden. Die Planungen in Velbert für das Woeste – Gelände sind nur dann positiv zu sehen, wenn der geplante Frischemarkt von ca. 3.500 m˛ nicht in Angriff genommen wird. Denn dieser Markt bedroht die beiden Frischemärkte in Neviges und Langenberg in der flußläufigen Mitte. Die Planung und Errichtung eines Kaufland-Warenhauses in der oberen Fußgängerzone von Velbert-Mitte, wird von uns unterstützt und befürwortet. Die Planung des Innenstadt-Konzepts von Neviges wird von uns begrüßt. Wichtig ist eine annehmbare Umsetzung.
Eine lebendige Stadt erkennt man an der regen Vereinstätigkeit und der Vielfalt der angebotenen kulturellen Veranstaltungen. Aufgrund der drei vorhandenen Veranstaltungsstätten in Velbert, Langenberg und Neviges, muss ein ausgewogenes und den jeweiligen Stadtbezirken angepasstes Kulturprogramm entwickelt werden. Unsere Aufgabe für ein entsprechendes Kulturprogramm in den nächsten Jahren:
Die zügige und notwendige Instandsetzung der Kulturstätten Schloss Hardenberg in Neviges und Bürgerhaus in Langenberg. Wobei hier auch eigene Haushaltsmittel überplanmäßig eingesetzt werden sollten. Die Erarbeitung, Verabschiedung und Umsetzung eines kulturellen Konzeptes zugeschnitten auf die drei kulturellen Standorte. Die Ausweitung des Angebotes von moderneren Theater– und Musikaufführungen, damit auch das Interesse des jüngeren Publikums geweckt wird. Die Beibehaltung des Kindertheaters in Langenberg und des Sommertheaters in Neviges. Für die Kulturhäuser in Neviges (Schloss oder Vorburg) in Langenberg (Bürgerhaus) muss eine ständige Gastronomie gefunden werden. Keine weiteren Kürzungen des Kulturetats. Allerdings sollten dann auch höhere Deckungsbeiträge der Besucher gefordert werden. Bessere Auslastung des Forums in Velbert-Mitte durch zusätzliche Veranstaltungen. Kostengünstige Bereitstellung von Räumen in den Kulturstätten für ortsansässige Vereine und Veranstaltungen. Es muss möglich sein, dass ortsansässige Vereine und Personen diese Stätten zu einem erschwinglichen Preis nutzen können. Die Unterstützung des Europäischen Gitarrenwettbewerbs. Eine solche Veranstaltung muss in Velbert bleiben. Die Kunst– und Musikschule, eine unserer wichtigen Einrichtungen, muss in Gänze erhalten bleiben und darüber hinaus stetig gefördert werden. Das Schloss– und Beschlägemuseum ist neu zu konzipieren und muss als ein lebendiges Erlebnis-Museum gestaltet werden. Hierzu sind neue Räume erforderlich Die Stadthalle Neviges muss schnellstens renoviert und teilweise neu gestaltet werden, damit eine von der Bevölkerung geforderte Kulturstätte die Kultur in Neviges verbessert und gefördert wird.
Die Wirtschaftsförderung in Velbert hat eine zentrale und bedeutungsvolle Aufgabe zu erfüllen. Die Urbanität der Stadt und ihrer Stadtbezirke muss stets im Focus der Wirtschaftsförderung sein. Sie muss mit ihrem Engagement und Einsatz bestehende Arbeitsplätze sichern und durch Ansiedlung neuer Unternehmen neu hinzugewinnen. Wir werden deshalb in den nächsten Jahren von der Wirtschaftsförderung Folgendes fordern und über die Erfüllung dieser Forderungen kritisch wachen:
Die notwendige Kenntnis über bestehende Betriebe durch kontinuierliche Gespräche und Besuche der Betriebe muss geschaffen werden. Bestandssicherung der Betriebe durch Schaffung von notwendigen Rahmendaten und Begleitung in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Projektankündigungen soll es nur gegen, wenn die Verträge rechtsverbindlich geschlossen sind. Zielverfolgung der ausgeschriebenen Projekte bis zur Fertigstellung. Belebung und Vermarktung der Industriebrachen mit Dienstleistungsbranchen. Übernahme der Kenntnisse aus der Gewerbemeldekartei mit direkter schriftlicher oder fernmündlicher Kontaktaufnahme mit dem Gewerbetreibenden, damit diese entsprechend über die bestehende Wirtschaftsförderung informiert ist. Grundstücks– und Bodenbevorratung für ansiedlungswillige Unternehmen. Wirtschaftsfördernde Außendarstellung des Standortes Velbert. Durchführung von Krisenmanagement bei von Schließung bedrohter Unternehmen. Aufbau und zeitnahe Führung eines Leerstandsmanagement der Handelsflächen in allen Stadtbezirken. Vermarktung der Leerstandsflächen über Medienwerbung und Internet. Schaffung eines positiven Investitionsklimas für auswärtige und innerstädtische Investoren. An– und Einwerben von Ausbildungsplätzen. Unterstützung und Förderung der Kooperationen zwischen Schule und Gewerbebetrieben.
Der Konzern Stadt mit seinen ca. 25 städtischen Betrieben hat dazu beigetragen, dass in verschiedensten Fällen kostengünstiger, zeitnaher und bürgerfreundlicher geplant und umgesetzt werden kann. Teilweise wurden dadurch höhere Kosten und Gebühren vermieden. Allerdings gibt es auch weiterhin Defizite in Bürgernähe und der zeitnahen Information über geplante Vorhaben. Aus diesem Grund werden wir für die nächsten fünf Jahre folgende Schwerpunkte setzen:
TBV (Technische Betriebe Velbert):
Frühzeitige Bekanntmachung über geplante Straßenbaumaßnahmen unter Einbeziehung der betroffenen Bürger und Gewerbetreibenden. Bessere Koordinierung bei Straßenbauarbeiten mit anderen Bauträgern wie Post, Stadtwerke, Wasserverband etc., damit nicht nach Fertigstellung durch den Einen, die Anderen wieder neu aufreißen müssen. Bessere und kontrolliertere Pflege der Grünanlagen. Hierbei können Hausmeister von städtischen Gebäuden und Schulen sicherlich Grünanlagenpflege übernehmen. Verbesserung des Winterdienstes. Vernünftige Sanierung von Straßen. Die praktizierte „Flickschusterei“ von Schlaglöchern sollte vermieden werden, weil diese langfristig gesehen, keinen Nutzen bringt. Konkrete, zeitnahe und genaue Planung von Baumaßnahmen, damit Kosten im kalkulierbaren und vorgegebenen Rahmen bleiben.
Stadtwerke: Es soll eine verständliche und nachvollziehbare Gebührenkalkulationen und Gebührenrechnungen erfolgen. Erhalt der Schwimmbäder in allen drei Stadtbezirken. Kein weiterer Verkauf von Anteilen der Stadtwerke an neue Dritte. Rechtzeitige Unterrichtung der Bürger und Gewerbetreibenden bei Sanierungsarbeiten. Durch horizontale und vertikale Partnerschaft mit anderen Unternehmen soll die Sicherung der Versorgung in allen Bereichen zu erschwinglichen Preisen und Kostensenkungen stattfinden.
Eine Stadt wie Velbert ist für seine Bürgerinnen und Bürger und insbesondere für Besucher nur dann interessant und lebenswert, wenn sie eine saubere Stadt vorfinden und sich darüber hinaus sicher fühlen. Eine noch so schön geschmückte Innenstadt verliert umgehend ihren Charme, wenn Mülleimer überquellen, Kaugummis auf der Straße kleben, Essensreste und Verpackungen achtlos weggeworfen werden und Zigarettenkippen die Straßen „zieren“. Wir, die UVB-Velbert hat in den letzten Jahren die Verwaltungimmer wieder aufgefordert, drastisch Abhilfe zu schaffen.
Wir wollen:
City- Sicherheits- und Ordnungsteams müssen täglich in der Stadt für Ordnung und Sicherheit sorgen. Das Team muss mit zusätzlichem Personal ausgestattet werden, damit Ordnung und Sicherheit besser gehandhabt wird und die Bevölkerung diese Maßnahme auch erlebt und erkennt. Die Verunreinigung der Stadt muss an Ort und Stelle mit einem Bußgeld in gestaffelter Höhe geahndet werden. Widerrechtliche Ablagerung von Müll an den Wertstoffcontainern muss durch Video– oder personelle Überwachung festgehalten und entsprechend geahndet werden. Pickerkolonnen müssen in allen Stadtteilen verstärkt, und ihr Einsatz ausgeweitet werden. Schlecht einsehbare Plätze, Ecken, Unterführungen, Parkflächen etc. müssen mit Video überwacht und durch City-Ordnungsteams ständig kontrolliert werden. Kinderspielplätze sind besonders zu überwachen, damit sie nicht zu Trinkgelagen und Drogenumschlagsplätzen umfunktioniert werden. Es müssen mehr Platzverweise ausgesprochen und deren Einhaltung überprüft werden. Eine bessere Überwachung und Kontrolle des Herminghaus- Parks ist von äußerster Wichtigkeit, damit die Exzesse und der Vandalismus ein Ende haben.
Diese drei Bereiche in unserer Stadt müssen immer und zu jeder Zeit im Mittelpunkt unseres politischen Handelns stehen. Die Besonderheiten für Jugendliche und Heranwachsende, der besondere Schutz von Familien und die stetige Bereitschaft zur Unterstützung der sozial Schwachen muss Aufgabe und Bestreben einer guten und ausgewogenen Kommunalpolitik sein. Wir werden uns diesen Themen widmen und Bereitschaft zeigen, notwendigen Veränderungen und Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Wir werden in den nächsten fünf Jahren besonderes Augenmerk auf folgende Punkte haben:
Jugend:
Erweiterung der Angebote der Jugendzentren in Velbert- Mitte und Neviges und Langenberg. Jugendgerechte Angebote auch außerhalb von Vereinen. Kontinuierlicher Dialog mit Jugendlichen über deren Wünsche und Bedürfnisse. Außerdem befürworten wir die Einrichtung eines städtischen Jugendparlaments. Die sofortige Wiedereinrichtung des Streetworker- Busses. Unterstützung bei der Gestaltung von Skaterbahnen, Hockeyplätzen, Bolzplätzen etc. Der Bolzplatz in Tönisheide ist schnellstens zu realisieren. Schutz der Jugendlichen vor Gewalt und Missbrauch in Schule, Freizeit und Elternhaus. Erstellung eines Faltblattes über alle Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche in dieser Stadt, damit jederzeit die richtige Einrichtung gefunden werden kann. Schaffung von Rahmenbedingungen für Freizeiteinrichtungen wie Kino, Disco etc. Es muss aber auch klar sein, dass Freizeiteinrichtungen wie Kino, Disco etc. nicht vom Staat errichtet und betrieben werden können. Politik kann nur die Rahmenbedingungen hierzu schaffen.
Familie: Schaffung von Hortplätzen. Bereitstellung von Kindergartenplätzen in der Umgebung des Wohnbereichs. Ganztagsbetreuung in den Schulen, dies nicht nur im Primarbereich, sondern auch in allen weiterführenden Schulen. Ausgewogene Beitragsfestsetzung bei Familieneinrichtungen wie Horte, Kindergärten, Ganztagsbetreuungen etc., damit sie für alle bezahlbar bleiben.
Soziales: Kontinuierliche und verbesserte Betreuung der Empfänger von Sozialleistungen. Arbeitsfähige Empfänger von Sozialleistungen müssen zur sozialen Arbeit herangezogen werden. Die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt muss verstärkt werden. Auch sozial schwache Mitbürger/innen haben Anspruch auf Anerkennung und würdige Beachtung ihrer Person durch Politik und Verwaltung und dürfen nicht als bloße Aktenvorgänge behandelt werden. Sozialer Missbrauch muss konsequent geahndet werden. Soziale Einrichtungen der Stadt müssen sinnvoll erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut werden. Umfang und Angebot sozialer Einrichtungen der Träger müssen mit dem Wortlaut der Gesetzgebung übereinstimmen. Die stadtteilorientierte Sozialarbeit muss von Politik und Verwaltung weiter gefördert werden.
In Zeiten knapper Kassen müssen Verwaltungen und Kommunalpolitik über ausgewogene Finanzen wachen. Es darf nicht mehr ausgegeben werden, als eingenommen wird. Dieser Leitsatz muss Grundlage allen Handelns für Verwaltung und Politik sein. Nicht was wünschenswert wäre, sondern was notwendig ist darf nur zur Ausführung kommen. Da unsere Stadt in den nächsten fünf Jahren wieder mit einem Haushaltssicherungskonzept leben muss und die Gefahr besteht, dass erstmalig in der Stadtgeschichte die Gefahr eines Nothaushaltes besteht fordern wir, alles zu tun, damit Politik und Verwaltung keine Prestigeobjekte (wie Sportpark) fordert und fördert. Wir wollen einen ausgeglichenen Haushalt, der dann wieder Handlungsspielräume, auch für Investitionen vorhalten kann. Wir werden darauf achten, dass folgende Kriterien von den Verantwortlichen beachtet werden:
Entschlossenheit nach oben zeigen (Kreis, Land, Bund), damit nur Aufgaben übertragen werden, für die auch die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Änderung des Gemeindefinanzplans, damit die von Bund und Land an die Kommunen übertragenen zusätzlichen Arbeiten auch entsprechend bezahlt werden. Reduzierung der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer, soweit möglich. Personalkapazitäten in der Verwaltung bedarfsgerecht ein– und umsetzen, damit Neueinstellungen und Mehrausgaben vermieden werden. Sinnvolle Verkäufe von nicht benötigten Gebäuden und Grundstücken durchführen, zur weiteren Reduzierung der Verschuldungsquote. Strengste Haushaltsdisziplin aller Fachabteilungen, damit die Haushalte der nächsten Jahre gedeckt sind. Weitere Kostenreduzierung in allen Bereichen. Kooperationen mit anderen Städten und dem Kreis anstreben, um Synergieeffekte zu nutzen.
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