Hallo liebe Freunde!

Es sieht so aus, als würde nun das eintreten, vor dem ich immer gewarnt habe.

Dass die Hardenberg Schule und die Martin Luther King Schule zusammen gelegt werden ist ja nun beschlossene Sache. Nur die Folgen, vor denen ich gewarnt habe, scheinen nun Wirklichkeit zu werden. Man will, so der Wunsch der Stadt, die Lehrer und Schüler zwischen den Schulen „hin und her karren”! So wie schon z.Zt. der Hauptschule Am Baum und Pestalozzi Schule, sollen ein „Pendelverkehr” eingeführt werden. Keiner macht sich Gedanken über die Folgen! Die Belastung für die Schüler und Lehrer ist enorm!

Da ich dieses „Spiel” schon gemacht habe, darüber krank geworden bin, werde ich mich dagegen wehren! Wer diesen „Wahnsinnsplan” hat, opfert wieder Schüler und Lehrer. Über die Kosten möchte ich erst gar nicht reden.

Die Schulpolitik in dieser Stadt artet immer mehr aus. Auf diese Weise wird wieder mit den Chancen von Jugendlichen gespielt. Nicht nur, dass man schon einmal eine ganze Schülergeneration geopfert hat, man hat nichts daraus gelernt. Nun wird wieder mit den Schicksalen von Schülern gearbeitet. Man darf nie die politischen Ziele über die Interessen von Menschen stellen!

Frank Benesch
Velbert, 08.04.2016


An alle Besserwissende, Andersdenkende und Nichtversteher
Hier handelt es sich ausschließlich um meine persönliche Meinung!

Ich halte das dritte Hilfspaket für Griechenland für einen Fehler. Es führt nicht nur zu einer noch größeren finanziellen Belastung der Steuerzahler in Deutschland. Es wird vor allem den Griechen nur bedingt weiterhelfen. Auf Kosten der europäischen Steuerzahler wird der griechischen Regierung zum wiederholten Mal Zeit erkauft.
Dem maroden Zustand der griechischen Wirtschaft und den Nöten der Bevölkerung ist damit aber nicht gedient oder geholfen. Für alle Beteiligten wäre es besser gewesen, einen Grexit, der mit humanitären Hilfen der EU–Partner verbunden ist, zu ermöglichen. Auch eine internationale Schuldenkonferenz, die neben dem Umgang mit dem griechischen Schuldenberg die Frage eines geordneten Insolvenzverfahrens für Pleite Staaten beantwortet, ist notwendig. Die deutschen Steuerzahler sprich wir und unsere Kinder werden für die Unterstützung Griechenlands zahlen.
Ziel muss es aber sein, dass diese Unterstützung der griechischen Bevölkerung zugutekommt und Griechenland über einen Anpassungsprozess außerhalb der Euro–Zone eine Perspektive erhält. Dazu müssen auf europäischer Ebene die EU–Verträge jetzt der Realität angepasst und so modifiziert werden, dass eine Euro–Exit–Option rechtlich geregelt wird.
Und selbstverständlich besteht für die Bundesregierung nicht nur akuter Handlungsbedarf auf dem europäischen Parkett. Sie darf auch die nationalen Belange nicht aus den Augen verlieren. Von jedem verdienten Euro bleiben deutschen Bürgern und Unternehmen 2015 nur 47,6 Cent. Zu wenig, darin sind wir uns einig.
(Zahlen: Quelle Bund der Steuerzahler).

Dirk aus dem Siepen
Velbert, 29.07.2015


Vom Werteverfall in unserer Gesellschaft

Besser hätte man es gar nicht darstellen können, wie wenig heutzutage etwas noch einen Wert hat. Da wird am 13. Juni 2015 in Langenberg der Sportplatz im Nizzatal nach einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung, die immerhin 1,5 Millionen Euro gekostet hat, durch den Bürgermeister der Stadt Velbert offiziell eröffnet. Der Platz wird vielen Langenberger Sportlern zur Verfügung gestellt und kaum jemand interessiert es großartig, außer der Velberter Politikprominenz, die sich äußerst fotogen auf dem noch frischen Grün des neuen Kunstrasenplatzes positioniert hatte. Von den Sportvereinen und ihren vielen Mannschaften fehlte aber jegliche Art geschlossener Darstellung.

Keine Girlanden am Eingangstor des Stadions, keine Fahnen entlang des Zauns zur Donnerstraße, die auf das eigentlich großartige Ereignis aufmerksam hätte machen können. Noch nicht einmal ein Podium, worauf der Bürgermeister unserer Stadt seine Eröffnungsrede hätte halten können, um wenigsten Diejenigen zu erwähnen und ihnen zu danken – die Steuerzahler – die für die immensen Kosten der Neugestaltung aufgekommen sind. Auch keine Referenz der einzelnen Sportvereine und Schulen, die ab jetzt offiziell eine wunderbare Anlage zur Verfügung haben, um dort Sport zu treiben. Nichts.

Fünfzehn Minuten, nachdem man dem Bürgermeister ein Mikrofon in die Hand gedrückt hatte und er ein paar Worte hinein gesagt hatte, war einschließlich der Ehrung des Jugendsportwartes von Blau Weiß Langenberg, mit einer silbernen Ehrenplakette, alles zu Ende.

Die Kritik an derartiger Nichtbeachtung von Werten bei den Betroffenen geht einher mit dem Gedenken an die Vernichtung von Volksvermögen damals vor ca. dreieinhalb Jahren, keine 200 Meter vom neu gestalteten Stadion entfernt, im Nizzabad.

Beide Vorgänge, obwohl nicht zusammenhängend, zeigen ein sehr bedauernswertes Bild unserer heutigen Gesellschaft.

Velbert, den 14.06.2015
Dietger Döhle


Aufsatz zum Thema „Etwas über Verantwortung”

Laden Sie sich hier den Aufsatz zum Thema „Etwas über Verantwortung” von Dietger Döhle vom 03. Juni 2015 herunter. Das Dokument liegt im PDF-Format vor (6 Seiten, 99 kb). Um den Aufsatz anzeigen zu können, benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader, den Sie sich hier herunter laden können. Um das Dokument zu speichern, klicken Sie den Link mit der rechten Maustaste an und wählen "Speichern unter...".


Aufsatz zum Thema „Ein Paar Gedanken darüber, wie wir von der großen Politik und der Wirtschaft mit einfachen und normal klingenden Worten hinters Licht geführt werden sollen.”

Laden Sie sich hier den oben genannten Aufsatz von Dietger Döhle vom 30. März 2015 herunter. Das Dokument liegt im PDF-Format vor (5 Seiten, 143 kb). Um den Aufsatz anzeigen zu können, benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader, den Sie sich hier herunter laden können. Um das Dokument zu speichern, klicken Sie den Link mit der rechten Maustaste an und wählen "Speichern unter...".


Aufsatz zum Thema „Was ist eigentlich los mit unserem Klima?”

Laden Sie sich hier den Aufsatz zum Thema „Was ist eigentlich los mit unserem Klima?” von Dietger Döhle vom 28. Februar 2015 herunter. Das Dokument liegt im PDF-Format vor (7 Seiten, 102 kb). Um den Aufsatz anzeigen zu können, benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader, den Sie sich hier herunter laden können. Um das Dokument zu speichern, klicken Sie den Link mit der rechten Maustaste an und wählen "Speichern unter...".


Aufsatz zum Thema „Freier Wille”

Laden Sie sich hier den Aufsatz zum Thema „Freier Wille” von Dietger Döhle vom 02. Januar 2015 herunter. Das Dokument liegt im PDF-Format vor (6 Seiten, 150 kb). Um den Aufsatz anzeigen zu können, benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader, den Sie sich hier herunter laden können. Um das Dokument zu speichern, klicken Sie den Link mit der rechten Maustaste an und wählen "Speichern unter...".


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