Es muss sich etwas ändern!

Es muss sich etwas ändern!

In diesem Jahr geht es um das große Geld. In Berlin treffen sich die EU Agrarminister/innen um 365 Milliarden Euro zu verteilen. Bisher geht das meiste Geld an europäische Agrarbarone. Doch jetzt kann völlig neu entschieden werden. Die Menschen wünschen sich eine starke, bäuerliche Landwirtschaft und nicht, dass unser Steuergeld bei Konzernen landet, die die Umwelt bedrohen.

Schuld daran sind auch Monsanto (Bayer) und Co. Die ausbeuterische Landwirtschaft der Agrarkonzerne, zerstört nicht nur den Lebensraum der Tiere, wie zum Beispiel der Vögel, Bienen, Käfer und Frösche, sondern schädigt auch auf Dauer den lebenswichtigen Ackerboden. Viel zu viel Gülle, Pestizideinsatz und riesige Monokulturen können langfristig nicht gut sein.

Jetzt kann die EU mal etwas Sinnvolles entscheiden, indem das milliardenschwere Agrarbudget anders verteilt wird. Wir wollen mit unseren Steuergeldern nicht mehr Megaställe finanzieren, sondern Bauern unterstützen, die umweltfreundlich arbeiten und eine artgerechte Tierhaltung betreiben.

Dirk aus dem Siepen
Fraktionsvorsitzender UVB
Velbert, 10.01.2019